Forum Building, Barcelona 2004
Herzog & de Meuron (Foto: Bernadette Fülscher)
 

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Kunst im öffentlichen Raum

Zürich: Kunst, öffentliche Räume und Stadtentwicklung
Im Rahmen des KTI-Projekts «Kunst Öffentlichkeit Zürich» (ZHDK/ETH Zürich) untersuchte ich 2004–2005 die Beziehungen von Stadtentwicklung, öffentlichen Räumen und Kunst im öffentlichen Raum seit dem 19. Jahrhundert (Projektleitung:
Prof. Christoph Schenker, ZHDK; Betreuung: Prof. Dr. Philip Ursprung, Institut GTA/ETH Zürich). 2009 habe ich für den Verein stattreisen Zürich die Führung «Kunst im öffentlichen Raum» durchs Zürcher Industriequartier erarbeitet. Nächste Führungen zur Kunst im öffentlichen Raum des Zürcher Industrie-
quartiers:
Sa. 12.05.12, Mi. 12.09.12. Details unter: http://www.stattreisen.ch

Zürich: Inventar der Kunstwerke im öffentlichen Raum
2006–2011 inventarisierte ich im Rahmen eines selbst initiierten Projekts die Kunstwerke, die im öffentlich zugänglichen Aussenraum der Stadt Zürich sichtbar sind. 2010 übernahm das Tiefbauamt der Stadt Zürich die Datensätze zur internen Nutzung. 2012 erschien das Inventar in Form eines Kunstführers.

 
 

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Szenografie

Szenografie an der Landesausstellung Expo.02
Szenografie hat sich im deutschsprachigen Raum vor allem bei den Vorbereitungen der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover und der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 als neue Gestaltungsdisziplin durchgesetzt. Im Rahmen einer Dissertation an der ETH Zürich (Leitung: Prof. Dr. Philip Ursprung und Prof. Dr. Marc Angélil, Departement Architektur) untersuchte ich 2002–2007 das Phänomen Szenografie am Beispiel der Expo.02 (Publikation: 2009).

Geschichte und Theorie der Szenografie
Auf der Grundlage meiner Forschungsergebnisse baute ich 2007 am Institut Innenarchitektur und Szenografie der HGK FHNW das Einführungsseminar «Geschichte und Theorie der Szenografie» auf. Seither analysiere ich in wissenschaftlichen Beiträgen die Möglichkeiten und Grenzen szenografischer Interventionen. Im Zentrum steht der Einsatz von Szenografie in thematischen Ausstellungen sowie in urbanen Innen- und Aussenräumen.

 
 

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Expo.02

Entstehungsgeschichte und Merkmale der Expo.02
Die sechste Schweizerische Landesausstellung Expo.02 entstand zwischen 1994 und 2002 als szenografische Gross-
ausstellung zahlreicher Gestalterteams. Die Aufarbeitung ihrer Entstehungsgeschichte und die Analyse ihrer Räume war wichtiger Bestandteil meiner Dissertation 2002–2007 an der ETH Zürich (Leitung: Prof. Dr. Philip Ursprung und Prof. Dr. Marc Angélil, Departement Architektur; Publikation: 2009).

Objekte der Expo.02 in der Sammlung des Nationalmuseums
Für das Sammlungszentrum des Schweizerischem National-
museums inventarisierte ich 2007 in Affoltern a. A. Objekte und Modelle, die im Rahmen der Landesausstellung Expo.02 zwischen 1994 und 2002 entstanden waren.
(Leitung: Christof Kübler, Christina Sonderegger).

 
 

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Ausstellungen

Ausstellungstheorie
In einer Wahlfachdiplomarbeit an der ETH Zürich (1997–2000) analysierten Arthur Loretz und ich Architekturausstellungen nach semiotischen Gesichtspunkten und erarbeiteten theoretische Grundsätze für eine «Sprache der Architekturausstellung» (Leitung: Prof. Dr. Ákos Moravánszky, Departement Architektur). Die gewonnenen Erkenntnisse entwickelte ich 2008–2010 im Rahmen des Seminars «Geschichte und Theorie des Ausstellens» am Institut Innenarchitektur und Szenografie der HGK FHNW sowie in wissenschaftlichen Beiträgen weiter.

Schweizerische Landesausstellungen 1883–2002
Für einen Beitrag an einer Kunsthistorikertagung analysierte ich 2007 den Wandel der Alpeninszenierung an den Schweizerischen Landesausstellungen seit 1883 (Publikation: 2009). Ein Jahr später untersuchte ich die szenografischen Eigenschaften der Landesausstellungen zwischen 1883 und 1964 (publiziert in: «Gebaute Bilder – künstliche Welten», 2009: 183–195). Für das Seminar «Geschichte und Theorie des Ausstellens» am Institut Innenarchitektur und Szenografie der HGK FHNW entwickelte ich daraus einen Überblicksvortrag zum Wandel der Gestaltung von Grossausstellungen seit dem 19. Jahrhundert.

 
 

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Lichtinstallationen

Ästhetisches Licht in Tunnels und Unterführungen
Für die Architekturzeitschrift Archithese untersuchte ich 2008 eine Reihe von künstlerischen Lichtinstallationen in Tunnels und Fussgängerunterführungen der Schweiz. Nach dem Kriterium der Heterotopie (Michel Foucault) analysierte ich die Räume und interpretierte daraufhin ihre Entwicklung unter kulturtheoretischen Gesichtspunkten.